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Weymouthkiefer
(Strobe)
Pinus strobus |
Splint schmal, gelblich - weiß.
Kern blassbräunlich. Spätholz sehr schmal einseitig begrenzt, wenig
auffällig, grobjährig. Auffallend große Harzkanäle, Äste streng in Quirlen
angeordnet |
ro = 0,37 R = 350
gutes Stehvermögen, geringe Festigkeit, nicht witterungsbeständig
bläueanfällig, nicht warnfähig |
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Fichte
(Rottanne)
Picea abies
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Reifholzbaum, Holz gelblich -
weiß, glänzend, oft rothart (buchsig), Jahrringe einseitig scharf begrenzt,
Harzkanäle, häufig Harzgallen |
ro = 0,43 R = 390
gute Festigkeitseigenschaften bei niedrigem Gewicht, gut zu bearbeiten,
nicht witterungsbeständig im Reifholz; Teerölimprägnierung unvollkommen,
gute Warnfähigkeit |
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Kiefer
(Forche, Föhre)
Pinus silvestris
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Splint unterschiedlich breit,
gelblich - weiß. Kern rötlich - braun. Jahrringe einseitig scharf begrenzt,
Harzkanäle im Spätholz |
ro = 0,49 R = 430
gute Festigkeitseigenschaften, gut zu bearbeiten, mäßig witterungsbeständig,
Splint gut imprägnierbar |
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Eiche
Stieleiche,
Traubeneiche
Quercus spec.
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Ringporig. Splint schmal,
graugelb. Kern gelbbraun. Sehr breite Markstrahlen (im Radialschnitt
Spiegel, im Tangentialschnitt lange Linien). Strangparenchym im Querschnitt
verästelte radiale Bänder bildend. Stiel- u. Traubeneiche im Holzbild nicht
zu unterscheiden. Roteiche: Kernholz rötlich, Spätholzporen deutlicher |
ro = 0,65 R = 570
Härte, Festigkeit u. Bearbeitbarkeit vom Jahrringbau abhängig. Kernholz
dauerhaft. Roteiche schwindet stärker, zäh, nicht witterungsbeständig aber
besser zu imprägnieren. |
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Western Red Cedar
Thuja plicata
, Cupressaceae
Westküste von Nordamerika (Brit.-Kolumbia, Washington, Oregon).
zur Zeit nicht lieferbar!
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Splint meist um 2-5 cm
breit, weiß und teils mit unregelmäßigen graubraunen Streifen. Kernholz
(trocken) gelblich braun bis dunkel rotbraun, oft im selben Stamm wechselnd.
Nach längerer Belichtung des trockenen Holzes setzt eine leichte Bräunung
ein, wodurch sich eine Farbangleichung ergeben kann.
Poren nicht vorhanden (Nadelholz). - Holzstrahlen sehr fein, nur auf
radialen Spaltflächen als kleine, unter 1 mm breite Spiegel noch erkennbar.
- Jahresringe (Zuwachszonen) durch ein schmales, aber scharf abgesetztes und
stets dunkleres Spätholz gut erkennbar. Durch den Wechsel von dunklem
Spätholz und hellerem Frühholz entstehen, wie bei einheimischen
Nadelhölzern, auf Tangentialflächen markante Fladern und auf den
Spiegelschnitten eine der Jahrringbreite entsprechende Streifung oder
Linierung. Gehobelte Flächen sind matt glänzend.
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darrtrocken ca. 0,34 g/cm³
Western Red Cedar zählt zu den
leichtesten Nadelhölzern, besitzt dementsprechend niedrige
Härte-Eigenschaften Verleimungen sind von guter Haltbarkeit.
Hervorzuheben sind die gute Wärmeisolation,(40%besser als Kiefer) das gute
Stehvermögen und die gute Resistenz gegen Pilzbefall; außerdem ist Western
Red Cedar harzfrei. Pigmentierte Lasuren haben sich nach neuesten
Erkenntnissen in der Praxis als am wirtschaftlichsten und dauerhaftesten
bewährt und sind einfach in der Anwendung. Unbehandeltes und bewittertes
Holz nimmt eine silbergraue Färbung an.
Es wird u. a. auch
wegen seiner Pilzfestigkeit- im Außenbau für Wand- und
Garagentorverkleidungen, Dachunterschläge, Windfedern, Dachabhängungen,
Fensterläden, Pergolen und Holzschindeln an Dächern und Wänden verwendet; da
das verarbeitete Holz praktisch splintfrei ist, tritt keine „Verblauung"
durch Pilzbefall auf.
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